Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Lesung für Kids und Erwachsene

 

lesung-jo-bild

Erinnern Sie sich noch?

Lebkuchenduft, Kerzenschein, Tee mit Zimt und Orange und ein gemütliches warmes Plätzchen mit einem Buch …

Nehmen Sie sich die Zeit und genießen Sie Ruhe und Vorfreude mit Ihrem Kind, Enkel, Nachbarskindern …

Zur Einstimmung auf die Adventszeit wird Ihnen die Weilroder Autorin zwei Kurzgeschichten aus Ihrem Kinderbuch „Josephine, die Weihnachtsmaus“ lesen:

Termin Freitag 25. November 2016 15:30 Uhr

Für alle Besucher der Lesung haben wir ein Weckmännchen gebacken. Neben den spannenden Erlebnissen der Weihnachtsmaus in der Adventszeit wird Frau Schöniger auch Gitarre spielen und mit den Kindern ein Adventslied einstimmen. Somit dürfte für kurzweilige Unterhaltung für Sie und alle kleinen Gäste gesorgt sein.

Einige Rezepte und weitere Anregungen für die Vorweihnachtszeit finden Sie ebenfalls in diesem Buch das Sie selbstverständlich dann vor Ort erwerben können

Unkostenbeitrag für Kinder 1,50 € / Erwachsene 4,00 €

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Elfi Schöniger, Autorin und
Ihr Team der Eschbacher Katz

Anmeldung erforderlich! Invalid download ID.

Eschbacher Katz | Manfred Anzer | Michelbacher Str 2 | 61250 Usingen

Telefon: 06081/2968 | info@eschbacher-katz.de | www.eschbacher-katz.de

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Events 2016

Leider habe ich noch keine weiteren Termine zu Veranstaltungen in diesem Jahr. Aber sobald sich etwas ergibt, werde ich es kundgeben – versprochen.

Ich habe mich in mein „Schneckenhaus“ zurück gezogen und schreibe und setze die Graphic Novel : „Conner Mac Sheep“ Teil 2. Das wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Wenn alles gut klappt, gibt es die ganze Geschichte zusätzlich zur Print-Ausgabe auch als eBook. Mal sehen, wie ich mit der Technik einig werde ;)).

Eure

Portrait-sw-Elfi-web


 

 

Es hat nicht nur allen Anwesenden gefallen, sondern auch den „Verwandten“ der schreibenden Zunft:

Pressestimmen zum 2. Literaturtag Altweilnau Usinger Anzeiger und Taunus Zeitung vom 1.3.2016

 


 

 

Lesung Altweilnau

Herzliche Einladung zum 2. Altweilnauer Literaturtag

Der Kultur- und Förderkreis Burg Altweilnau e.V. lädt am Samstag, den 27.02.2016 um 16.00 Uhr sehr herzlich zum 2. Altweilnauer Literaturtag in das Evangelische Gemeindehaus nach Altweilnau ein. Lassen Sie sich von fünf Weilroder Autorinnen in die unterschiedlichsten Stilrichtungen entführen. In der Pause und nach den Lesungen stehen können Sie im persönlichen Gespräch mehr über Personen und Geschichten erfahren. Zudem gibt ausreichend Zeit für literarische Gespräche, zum Bücherkauf und einem kleinen Imbiss.
Der Eintritt ist frei.

Es lesen für Sie (in der Reihenfolge der Lesenden):

Gisela Stumm liest aus „Herzgestöber“, lyrische Betrachtungen

Michaela Santowski liest aus ihrem humorvollen Liebesroman „Moira“

Sylvia Rosenkranz-Hirschhäuser „Reiseliteratur“- Gedanken, Einblicke, Begegnungen

                                            *Kleine Pause *

Elfi Schöniger liest aus „Die Legende von Conner MacSheep” zu schottischen Gitarrenklängen

Elke Deckert liest aus „Wer glaubt denn schon an Elfen?“

Auf Ihren Besuch freuen sich

die Autorinen und

Der Kultur- und Förderkreis Burg Altweilnau e.V.

Informationen zur Veranstaltung finden Sie auch unter

http://www.altweilnau.de/vereinigungen/burgverein/veranstaltungen.html



 

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Schlussbetrachtung meiner Lesereise

Nun sind gut drei Wochen vergangen seit ich nach Bonn aufgebrochen bin – voller Erwartungen aber auch ein bisschen nervös, ob ich das „Alles“ können werde. Inzwischen ist wieder der Alltag eingekehrt, der aber durch spontan auftretende Erinnerungsblitze erhellt wird. So z.B. eine überraschende Umarmung einer Erzieherin, die Idee eines Bibliothekars mich zu einer schottischen Lesung einzuladen, viele strahlende Kinderaugen und auch Begegnungen mit anderen Autoren/innen und irgendwelchen netten Menschen in der U-Bahn, beim Essen oder spazieren gehen.

Einige Erfahrungen hätte ich nicht unbedingt machen müssen, wie beispielsweise: „Guten Tag. Hier ist ihr Raum mit der Mikrofonanlage. Sie geht, wir haben das gestern getestet. Brauchen sie sonst noch etwas? Ich schicke ihnen dann nachher die Kinder.“ Sagte die Leiterin. Die Kinder waren total nett und auch sehr interessiert. Aber von den bei 2 Lesungen anwesenden sechs Erzieherinnen blätterte nur eine mal schnell durch meine mitgebrachten Bücher – schade! Ich hatte mehr als einmal den Eindruck, dass eine Lesung im oder für einen Kindergarten nichts Besonderes ist oder den Kindern im Vorfeld zumindest nicht als etwas Nicht-Alltägliches vermittelt wurde. Das ist wiederum schade für die Veranstalter bzw Initiatoren. Die gaben wirklich ihr Bestes. Auch jetzt noch: Respekt vor der gründlichen Vorbereitung und ich kann sagen fast liebevollen Betreuung.

Alles in allem war diese Woche für mich das berufliche Highlight in diesem Jahr, und ich bin sehr froh und auch dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, diese Lesereise zu machen.

Selbstverständlich stehe ich jederzeit gerne wieder meine Autorin in Bonn – oder auch anderswo.

Einen lieben Gruß an Alle, für die ich gelesen habe und auch an das sensationelle Team des Kulturamtes Bonn. Möge Käpt’n Book noch viele Jahre in See stechen!

Eure Elfi Schöniger

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Käpt’n Book am Freitag

Heute hatte ich ganz kurze Fahrtzeiten, aber vor der ersten Lesung um 9°° Uhr stand ich trotzdem im Stau. Nervös und angespannt baute ich schnell meine Bücher auf, aber die zweite Kindergartengruppe war gleichzeitig mir mir eingetroffen, so dass kein Zeitverlust entstand. Eine ungewohnte Zuhörerin: Frau Kothe vom Bonner Kulturamt und Leiterin der Veranstaltungsreihe. „Einmal muss ich Sie doch gehört haben“, so ihre Begrüßung.

Es waren mindestens 60 Kinder mit vier Betreuern und den Bibliotheksleiterinnen der  EÖB Johanneskirche. Ich las „Buche grün und Buche rot“ vor und versuchte, die Aufmerksamkeit der 4 bis 5 jährigen zu binden, was mir auch beim größten Teil gelang. Aber so viele so kleine Zuhörer sind schwer zu fesseln. Ordentlich geschwitzt verteilte ich Bucheckernhülsen und reichte die Buchenscheibe herum. Frau E. bedankte sich für die Bibliothek mit einem Blumenstrauß. Ich war ganz gerührt. Erzieher/innen und Kinder bedankten sich mit einem Applaus und traten den Weg zurück in ihre Kindergärten an.

Mir blieb noch Zeit, mit Frau Kothe und Frau E. ein wenig zu plaudern. Frau Kothe empfahl mir dringend, dieses Buch erst für die Grundschule anzubieten, denn „die Geschichte ist sehr schön, aber Kindergartenkinder sind noch zu klein, um alles zu verstehen. Lassen Sie mich das aus meiner langjährigen Erfahrung sagen.“ Ich denke, das ist ein guter Rat und ich werde ihn beherzigen.

Dann fuhr ich weiter zum Axenfeldhaus. Dort waren zwei erste Klassen angekündigt. Und sie kamen auch. Aufmerksame Kinder bis zum Schluß der Lesung. Tumult gab es nur beim Anschauen und Anfassen der Buchenscheibe und der Bucheckernhülsen. Die Lehrerinnen waren mit der Buchen-Geschichte sehr einverstanden, denn in ihrem Schulhof steht eine große alte Blutbuche. Leider befürchte ich, dass das nur bei der Hälfte der Kinder ankam. Ein paar Mädchen strahlten mich zum Abschied noch einmal an. Frau Kimmerle, eine Mitorganisatorin von Käpt’n Book und Leiterin der EöB im Axenfeldhaus, hatte den berühmten Stein für mich ins Rollen gebracht. Sie war diejenige, der das Kniebuch an meinem Stand auf der Buchmesse Frankfurt 2014 so gut gefiel, dass sie es an Frau Kothe weitergab. Herzlichen Dank noch einmal dafür.

Tja, nun ist der letzte Tag meiner Lesungen vorüber. Das Lesefest geht noch eine Woche weiter. Wer am Wochenende Lust und Zeit hat, es gibt schier unendlich viele Veranstaltungen, Lesungen, Workshops und und und.

Für heute bin ich erst einmal geschafft, denn ich bin schon wieder zu hause. Auf der Autobahn war allerhand Verkehr. Ich gehe jetzt zum Abschalten erstmal in die Badewanne. Ich melde mich die Tage noch einmal mit einem Resumee. Vorerst wünsche ich allen, die mich lesend begleitet haben ein schönes Wochenende, Eure Elfi

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Käpt’n Book in Bad Godesberg

Die Fahrt(en) heute waren nicht lang: Bad Godesberg. Früher eine selbstständige Gemeinde, heute längst mit Bonn zusammen gewachsen und eingemeindet.Erster Lesungsort um 9°°Uhr: EÖB an der Christuskirche. EöB ist die Abkürzung für Evangelische öffentliche Bibliothek. Ich wurde schon erwartet. Frau G. zeigte mit den Leseraum und die Kirche – modern, klare Formen, sandsteinbeige und graublau-schimmerne Wände und eine beeindruckende Spitzbogen-Deckenkonstruktion, insgesamt sehr schön, Baujahr 1953.

Kurz danach trafen zwei Kindergartengruppen im Vorschulalter ein. Nach der Begrüßung durch Frau G. stellte ich mich vor. Zum ersten Mal war Josephine, die Weihnachtsmaus gefragt. Ich wählte die Geschichte von Hans Schneemann und Anton Kolk aus. Der Rabe Anton krächtzte ordentlich herum, zur Freude der Kinder. Fast alle hingen wirklich gebannt an meinen Lippen. Nachdem dieses Abenteuer gut ausgegangen war, bat man mit um eine weitere Geschichte. Diesmal las ich die Chorprobe beim Wichtelchor vor. Obwohl mir einige Kinder versichert hatten, dass sie auch im Chor singen, gab es wohl noch keine Einsing-Übungen wie bei den Wichteln. Das mussten wir dann gemeinsam ausprobieren: Einatmen, Bauch dabei aufblasen, ausatmen und FFFFFT dabei zischen. Alle waren mit Feuereifer dabei. Und dann haben wir sogar das Weihnachtshaus-Lied gesungen. Alle hatten viel Spaß!

Mein  zweiter Termin war ca. 11km entfernt in der Kita beim KöB Frieden Christi. Ihr wisst schon, was die Abkürzung bedeutet. Frau D. stellte mich vor und dann kam ein Grüppechen U3 Kinder, denen ich Lisa mit Drissie Lie erzählte. Danach eine Gruppe Dreijähriger, denen ich die Geschichte halb vorlas und halb erzählte. Jedes Mal wurde Driessie zum Schluß gestreichelt, manche hatten sogar den Mut für „Nase an Nase“. Alle, auch die Erzieherinnen haben sich überschwenglich bedankt – was ja Honig für die Seele bedeutet.

Nach einem weiteren netten Gespräch mit frau D., der Bibliothekarin, fuhr ich dann entgegen meiner ursprünglichen Absicht nach Bad Honnef, bummelte und hatte ein tolles Mittagessen. Für das Landesmuseum NRW war das Wetter einfach zu schön.

Bilder von den Kindern konnte ich leider keine für euch machen (Datenschutz), deshalb nur ein schönes Haus aus Bad Honnef. Morgen habe ich noch einmal zwei Lesungen, einmal Kiga und einmal 1.Grundschuleklassen, dann geht es wieder nach hause. Bis morgen Abend, dann aus Gemünden, Elfi

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Käpt’n Book im Drachenfelser Ländchen

Lesung aus Buch grün & Buche rot
Lesung aus Buche grün & Buche rot

Heute konnte ich länger schlafen und ganz gemütlich frühstücken. Kein Stau auf der Autobahn, über die mich mein Navi irgendwie immer fahren lässt. Deshalb war ich schon früh an meiner heutigen „Arbeitsstelle“, die sich sicher viele Kitas und Kindergärten ebenso wie Gemeinden wünschen würden: groß, hell, modern und zweckmäßig auch für Seminare und vieles mehr zu gebrauchen.

Nach dem Aufbauen meinerseits kamen meine ersten Zuhörer: drei bis vier ca. Zweijährige trugen je eine kleine Matte zum daraufsetzen. Als alle Platz gefunden hatten und erwartungsvoll auf den Anfang warteten, wurde ich ein bisschen nervös. Kann man denn sooo kleinen Kindern wirklich 20 Minuten lang vorlesen? Vermutlich nicht.

Ich habe dann zuerst ein bisschen von Lisa und dem zu Bett gehen erzählt, vom Traumland, vor dem ein Mädchen anscheinend Angst hatte, denn sie wollte partout nicht dorthin gehen. Ich zeigte ihnen die Bilder im Buch und als Lisa dann auf den Drachen traf, zauberte ich Drissie Lie, meinen kleinen grünen Drachen hervor. Mit ihm als „Handpuppe“ und einer abschließenden Streichel- und Nase an Nase-Orgie waren wir alle erschöpft. Die Kinder gingen zurück in ihre Gruppe, und ich erwartete die nächste Gruppe. Überraschung! Da kamen über 60 Kinder mit Bänkchen und Betreuerinnen – wow! Die waren zwischen drei und 6 Jahren und bekamen eine Lesung aus Buche grün und Buche rot. Wegen der Jüngeren habe ich auch hier abgekürzt und alle meine mitgebrachte Buchenscheibe (eine Seite poliert, eine Seite sägerauh) fühlen lassen. Das war toll! Ich war anschließend patschnass geschwitzt, weil ich die Buchenscheibe so ungefähr auf Kniehöhe halten musste, damit die Kinder auch dran kamen. So gebückt lief ich die Reihen entlang und sah in erstaunte Augen: Sooo glatt, sooo rauh.

Nach einer freundlichen Verabschiedung und Applaus von den Kindern, packte ich meine Sachen wieder ein und fuhr nach Remagen. Dort gönnte ich mir einen Erholungsspaziergang am Rhein entlang. Es stimmt, der Wasserstand ist sensationell niedrig.

Rhein in Remagen (4)
Niedrigwasser im Rhein in Remagen

Dann gab es zum ersten Mal seit Samstag ein richtiges, sprich: warmes Mittagessen. Anschließend fuhr ich am Rhein entlang zurück ins Hotel und werde jetzt Füße hochlegen. Meine Zahn- und Kiefer-OP ist doch halt erst 4 Wochen her und dieses grauslig warme Wetter tun ein Übriges dazu, schnell müde zu werden.

Leider kann ich nur Bilder einstellen, die die Kinder von hinten zeigen oder ich wurde fotografiert – Datenschutz! Bis morgen! Elfi

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Käpt’n Book – Die ersten Lesungen

Lesung in der KöB Kerpen
Lesung in der KöB Kerpen

Mit einem leichten Fehlstart ging es los. Ruckzuck stand ich auf der Autobahn, im wahrsten Sinne des Wortes. Zum Glück war es wohl nur übliche morgendliche Stau, aber wenn du weisst, dass mindestens zwanzig Kinder auf dich warten, wirst du ganz schön hibbelig. Aber es war genügend Zeit eingeplant (gute Planung!), so dass ich noch meine Bücher und zusammen mit Herrn Ripp, dem ehrenamtlichen Leiter der katholischen öffentlichen Bibliothek KöB Kerpen, die Stühlchen nach meinen Wünschen stellen konnte. Dann stieß Frau Immisch, Kulturdezernentin der Stadt Kerpen, dazu, mit der ich schon ein sehr nettes Telefonat bei den Vorbereitungen hatte. Dann kam die erste Kindergartengruppe mit zwei Erzieherinnen. Manchen sah man an, dass sie noch sehr müde waren, aber die meisten der 22 waren schon recht munter. Sie lauschten -meist aufmerksam- meinem Vorlesen. Richtige Fragen hatten sie noch keine, dafür waren sie wohl noch zu klein. Aber auf meine Fragen hatten sie Antworten. Das Zeigen der Buchenäste und der Baumscheibe kam gut an, auch die Andenkenslesezeichen mit der rotgrünen Buche wurden gerne mitgenommen.

In der Pause unterhielten wir uns zu dritt über das Lesefest, Kinder und Lesen überhaupt und die wenigen finanziellen Mittel, die von den Kommunen zur Verfügung gestellt werden. Ohne Ehrenamt geht auch hier wenig.

Die zweite Gruppe, etwa gleich groß, war ausgeschlafen. So wurde die Lesung auch anstrengender, weil ich mehr um die Aufmerksamkeit der Kinder kämpfen musste. Aber alles in allem war für alle Beteiligten ganz schön.

Beim Zusammenräumen habe ich dann gemerkt, wie anstrengend das Ganze für mich war – ich habe meinen Schal verlegt, die Brille nicht mehr gefunden und meinen Zimmerschlüssel verloren. Die ersten zwei Dinge habe ich wieder gefunden, dafür habe ich jetzt eine neus Schlüsselkarte.

Nach der Rückfahrt war ich in Bonn Stadt einen Salat essen und habe mit auf dem Rücükweg zum Hotel verlaufen, so dass ich nur noch eine gute halbe Stunde Zeit hatte, bevor die Abendveranstaltung im Haus der Geschichte anfing. Leider blieb mir bis 21.45 Uhr keine Zeit, um etwas zu essen. Habe ich jetzt nachgeholt. Morgen plane ich besser, damit ich nicht wieder halb verhungert und noch schlimmer halb verdurstet bin. Dann werde ich auch fitter sein. Die Abendveranstaltung, eine kurze Führung im Haus der Geschichte gefolgt von einer musikalischen Lesung und anschließender Diskussion, war interessant, wenn auch für mich mit dem einen oder anderen nicht nur poitivem politischen Unterton.  Aber dafür ist jetzt eindeutig zuuu spät! Bis morgen, Elfi

Veröffentlicht am Ein Kommentar

Eröffnungsfest Käpt’n Book

Es ist soweit. Nach einem gemütlichen Frühstück und einem zweiten Kaffee bin ich mit einem vollgepackten Auto nach Bonn gestartet. Bei Supersonnenschein und wenig Verkehr war ich schon nach knapp zwei Stunden in Bonn und habe im Hotel eingecheckt. Es ist ein richtiges Buisness-Hotel – alles geht mit Magnetkarte und ist sehr zweckmäßig, aber nicht langweilig. Schnell ausgepackt und frisch gemacht, bin ich dann mit der Stadtbahn (freies Ticket für die Aufenthaltszeit inklusive) zur Bundeskunsthalle gefahren. Was soll ich sagen? Sie ist sehr groß und modern und aus Beton, aber das Licht innen ist sehr gut. Ich war so verblüfft, dass ich vergessen habe, ein Foto zu machen; ich werde mich bessern!

Menschen über Menschen in den Fluren und in Schlangen vor den Leseräumen. Ich wurde sehr herzlich begrüßt und von Frau J. durch alle Räume geführt. Gemeinsam nahmen wir an einer Lesung mit Unterstützung moderner Technik teil: Beamer, Laserpointer, Riesenleinwand. Das ist schon was anderes als im Kindergarten. Wobei ich damit auf keinen Fall sagen will, dass Technik beim Vorlesen wichtig oder gar nötig ist. Wenn die Zuhörergruppe so in etwa 30 Kinder groß ist, glaube ich, dass Technik eher stört. Bei einer Lesung aus meinem Schottland-Buch für Erwachsene könnte ich mir Schottland-Bilder schon ganz gut vorstellen – aber das hat ja noch Zeit!

SAM_1644

Danach bin ich noch über den Marktplatz und am Bonner Münster vorbeispaziert und siehe da, es ist ein „Freßfest“. Spezialitäten aus aller Herren Länder. Ich habe mir mein Abendessen dort einverleibt. Außerdem ist /war verkaufsoffener Sonntag. Wieder viele, viele Leute.

Ich betone das mit den vielen Menschen so, weil ich es gar nicht gewöhnt bin. Ich arbeite den ganzen Tag lang alleine zu hause und sehe nur morgens und abends meinen Mann (was sehr schön ist), und sonst nur jemanden, wenn ich mich verabrede oder einkaufen fahre. Da ist das Leben in einer Stadt schon völlig anders.

Nun denn, morgen geht’s bei mir los mit Lesen: ohne Technik, aber mit meiner Baumscheibe, Blättern und Bucheckern zum Anfassen. Und fragen darf man mich natürlich auch. Dann bis morgen zum Bericht aus Kerpen. Tschüs, Eure Elfi

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Fahrplan Käpt’n Book

Alles etwas systematischer!
Alles etwas systematischer!

Tja, ich habe das wild zusammengestellte noch einmal geprüft und jetzt sieht es so aus, als würde neben den Büchern auch noch Platz für meinen Koffer, das Laptop und sogar für mich sein ;-). Das war heute früh.

Danach hatte ich noch einen längeren Termin in Bad Homburg zu erledigen. Was zu Essen kaufen, nach hause, futtern und Füße hochlegen war fast eins. Jetzt beschäftige ich mich noch mit dem „Fahrplan“. Das ist die Zusammenstellung, wann ich wo lese, aus welchem Buch, für wieviele Kinder und Spezielles. Es gibt sogar eine Rubrik „Entfernung in km und Zeitaufwand“ – tolle Planung.

Apropos Kinder: groben Schätzungen nach werde ich vor insgesamt etwa 350 Kindern lesen – toll! Sollte jemand von meinen Blog-Lesern zufällig in Bonn oder näherer Umgebung wohnen, meine Veranstaltungen findet man unter http://www.kaeptnbook-lesefest.de/kalender/autor/199 . Ansonsten gibt es noch zahlreiche Veranstaltungen neben den Lesungen und auch diverse Familienfeste.

So, jetzt füttere ich mein Navi mit den Veranstaltungsadressen und ergänze die Rubrik „Spezielles“ mit Buch- und Kinderinfos.

Morgen gehört dem Koffer packen und meinem Mann. Bis Sonntag dann, Elfi